Als meine Mutter vor drei Jahren ihr erstes Enkelkind erwartete, stellte sich plötzlich eine ganz konkrete Frage: Was können wir ihm eigentlich für seine Zukunft mitgeben? Es ging nicht nur darum, was wir zur Geburt schenken. Sondern darum, was wirklich bleiben könnte.
Es ging nicht um das nächste Kuscheltier, den zehnten Strampler oder noch ein Spielzeug, das nach ein paar Monaten in einer Kiste verschwindet. Es ging um etwas, das bleibt. Um einen kleinen finanziellen Grundstein. Früher hätten viele Familien dafür ein Sparbuch eröffnet, eine Lebensversicherung abgeschlossen oder regelmäßig einen festen Betrag zurückgelegt.
Der Gedanke dahinter war richtig. Nur die Welt drumherum hat sich verändert.
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